CDU-Gemeindeverband Kirchberg besucht Rettungswache Büchenbeuren

Geschrieben von Axel Gauer. Veröffentlicht in CDU Gemeindeverband Kirchberg 2013

Am 11.03.2013 informierte sich der Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Kirchberg über die Arbeit der DRK-Rettungswache in Büchenbeuren. Dort wurden die Vorstandsmitglieder von Michael Huck , Leiter der kombinierten Rettungswache Büchenbeuren und Flughafen Hahn stellvertretend für die ingesamt sieben Rettungsassistenten/Rettungssanitäter begrüßt.

Die Rettungswache ist ganzjährig rund um die Uhr mit zwei Rettungssanitätern besetzt. Im zwölf Stunden-Schicht-Betrieb von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr und von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr wird der Rettungsdienst verrichtet. Zur Erhaltung Ihrer Notkompetenz im Rettungsdienst unterziehen sich die Rettungsprofis des Deutschen Roten Kreuzes jährlich einer dreitätigen Fortbildung. Desweiteren nimmt die Mannschaftjährlich das Angebot zur Teilnahme eines Fahrsicherheitstrainings wahr.

Rettungswachenleiter Huck erläuterte den CDU-Vorstandsmitgliedern dass im Bereich der Leitstelle Bad Kreuznach ca. 40 Rettungseinsatzfahrzeuge des DRK vorgehalten werden, wobei die Feuerwehr im vergleichbaren Einsatzgebiet über einen Fahrzeugpool von 400 Einsatzfahrzeugen verfügt. Geht ein Notruf über die gewählte Kurzwahlnummer 112 ein, so wird der Anrufer und
dessen Anliegen von die Leitstelle Bad Kreuznach „vorsortiert“ und „landet“ dann bei der DRK-Rettungswache in Büchenbeuren. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Leitstelle Bad Kreuznach ingesamt über 115.000 Einsätze. Die DRK Rettungswache Büchenbeuren ist für die Bereiche Flughafen Hahn, die Bundesstraßen 50 und 327, somit also rund um die „Drehscheibe“ Büchenbeuren zuständig.

Zur Standortsicherung wurde schon frühzeitig eine Erweiterungsfläche direkt neben der Rettungswache angekauft. Somit besteht die Möglichkeit bei größerem Bedarf den Standort Büchenbeuren weiter auszubauen.

Vorsitzender Wolfgang Wagner (re.) bedankte sich beim Wachenleiter Michael Huck (Mitte) und dem Team der DRK Rettungswache
Vorsitzender Wolfgang Wagner (re.) bedankte sich beim Wachenleiter Michael Huck (Mitte) und dem Team der DRK Rettungswache