CDU für Bäderkonzept in der VG Kirchberg

Geschrieben von Axel Gauer. Veröffentlicht in CDU Gemeindeverband Kirchberg 2013

Eine Delegation des CDU Gemeindeverbandes besichtigt auf Einladung des Vorsitzenden Wolfgang Wagner(li) die sanierungsbedürftigen Becken.

Die Verbandsgemeinde Kirchberg besitzt mit Sohren, Kirchberg und Gemünden drei Bäderstandorte. Das Hallenbad Sohren wurde 2011 generalsaniert. Beim Freibad in Gemünden und den Bädern in Kirchberg gibt es allerdings noch großen Sanierungsbedarf.

Um sich ein Bild über den technischen und baulichen Zustand des Freibades in Gemünden zu machen hat der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Kirchberg, Wolfgang Wagner den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchberg, Harald Rosenbaum gebeten um einen Informationstermin gebeten. Neben den CDU Vorstandsmitgliedern nahm auch der Gemündener Ortsbürgermeister Kaiser sowie Mitglieder des Fördervereins an dieser Begehung teil.

Rosenbaum erläuterte beim Rundgang durch das Freibadgelände das insbesondere die technischen Anlagen, der bauliche Zustand der Becken sowie die Sanitäranlagen in dem 40 Jahre alten Schwimmbad stark renovierungsbedürftig sind. So ist bereits in der kommenden Sommersaison die Erneuerung der Chloranlage dringend notwendig. Für einen dauerhaften Badebetrieb ist jedoch auch eine Generalsanierung des gesamten Freibades unerlässlich. so Bgm. Rosenbaum. Aufgrund der zu erwartenden hohen Investitionskosten schlägt Wolfgang Wagner eine aktuelle bauliche Bestandsaufnahme sowie eine Ermittlung der zu erwartenden Sanierungskosten der Bäder in Gemünden und Kirchberg vor. Auf dieser Grundlage sollten dann Gespräche in den politischen Gremien über Finanzierungs-und Sanierungsmodelle geführt werden.

Die Besucher waren sich einig, daß das Gemünderner Freibad aufgrund der schönen Lage im Simmerbachtal zu den attraktivsten Bädern der Region gehört. Das Bad erfreut sich hoher Besucherresonanz und stellt somit ein Kernstück des Freizeit- und Tourismusangebotes der Verbandsgemeinde dar. Rosenbaum und Wagner stellten klar, dass die notwendige Sanierung der Bäder allerdings nur nach strengsten wirtschaftlichen und energetischen Gesichtspunkten erfolgen kann.

Eine Delegation des CDU Gemeindeverbandes besichtigt auf Einladung des Vorsitzenden Wolfgang Wagner(li) die sanierungsbedürftigen Becken.